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Der PCKiG
stellt sich vor und dar
Die Geschichte des
"Pfingst-Club Knoten im Gewehr" PCKiG
Nachdem er schon mehrere
Jahre im Landsknechtskostüm als Flötist des Wildeshauser Spielmannszuges
am Gildefest teilgenommen hatte, wollte auch Stefan Debbeler im schwarzen
Frack und Zylinder der Familientradition folgend am Pfingstdienstag ausmarschieren.
Das dazugehörige Holzgewehr widersprach dabei etwas seinem friedensbewegten
Geist, so dass er den alten Lauf demontierte und durch einen modifizierten,
mit Knoten, ersetzte.
Er hatte ein Stück Gartenschlauch mit Kunstharz ausgegossen und ihn
in die entsprechende Form gebracht. In der Clique, mit der er den Pfingstdienstag
feierte, sorgte sein Modell für Fuore. Die Begeisterung war so groß,
dass in der Klempnerei Hüls lange experimentiert wurde, bis eine
etwas vereinfachte Version zur Serienreife gelangte. In der Folge wurde
die gesamte Gruppe mit diesen Gewehrläufen ausgerüstet. Nachdem
man so einige Male gemeinsam ausmarschiert war, wollte man einen Pfingstclub
gründen. So kam es wohl um Himmelfahrt 1986 zur Gründungsversammlung
des "PCKiG".
Die Truppe ( sie gehört zur Kompanie " Huntetor " ) hat
eine Größe von ca. 30 Mitgliedern. Die Insignien sind der oben
genannte Knoten im Holzgewehrlauf, sowie ein eigens von Rainer Rauchfuß
angefertigter Silberanstecker, der einen Zylinder mit Knoten im Gewehr
darstellt.
Der PCKiG trifft sich zu seiner Jahrsversammlung an jedem Toten Sonntag
bei Heinzi Bolte im "Alten Wittekind". Seit Anfang des Jahres
2002 ziert ein großer Metallknoten mit Laterne den Eingang und am
Pfingstdienstag hängt vor dem Lokal die Clubfahne. Seit einigen Jahren
( man wird ja nicht jünger ) stellt unser Club einen König,
Horst Gabriel, und mittlerweile drei Offiziere, Heiner Hüls, Artur
Gabriel und Ernst Frost.
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